Nachrichten und Mitteilungen

Auf dieser Seite finden Sie Mitteilungen und Neuigkeiten, die nach Aktualität gegliedert sind. Die neuesten Nachrichten zuerst, das Nachrichtenarchiv weiter unten. Klicken Sie einfach in der rechts dargestellten Übersichtsbox auf eine für Sie interessante Überschrift.


Hotelprojekt Gmelinstraße

26.09.2016

Nach Erteilung der Baugenehmigung ist im März 2016 mit der Einrichtung der Baustelle für das Bauvorhaben "Wellnessresort Südstrand Wyk" begonnen worden. Der sogenannte "Spatenstich" war am 1. Juni 2016 und die Bauarbeiten schreiten zügig voran.

Bisher ist an dieser Stelle regelmäßg über den Stand der Planungen zu dieser Maßnahme berichtet worden, um insbesondere die betroffene Nachbarschaft möglichst rechtzeitig über eventuelle Beeinträchtigungen zu informieren. Inzwischen hat der Maßnahmenträger eine eingene Internetpräsenz geschaffen, auf der unter dem Hyperlink www.suedstrandwyk.de/bauzeitplan/ auch ein aktueller Bauzeitenplan mit einer Fotodokumentation zum Baufortschritt eingesehen werden kann.

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Stadtwappen


Nachrichtenarchiv

Wyker Weihnachtsbeleuchtung

29.07.2014

Der vom Verein "Initiative Innenstadt Wyk e.V." im Mai dieses Jahres gestelle Antrag, in Wyk auf Föhr das Projekt "Weihnachtsbeleuchtung" nach den Vorschriften des PACT-Gesetzes durchzuführen, ist abgelehnt worden. Eine entsprechende Abgabensatzung darf jetzt nicht mehr erlassen werden. Weiterlesen ...

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Bebauungsplan Nr. 51

29.07.2014

Wer sich für ein Wohnbaugrundstück im Bereich des o.g. Bebauungsplanes interssiert, kann ein entsprechendes Bewerbungsformular beim Bürgermeister der Stadt Wyk auf Föhr einreichen. Das Formular steht hier ebenfalls als PDF-Dokument zum Herunterladen zur Verfügung (Ladezeit 195 KB).

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Ältere Mitteilungen zu diesem Thema:

17.06.2014

Der von der Stadtvertretung der Stadt Wyk auf Föhr in der Sitzung am 15.05.2014 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 51 der Stadt Wyk auf Föhr für das Gebiet nördlich des Kortdeelsweges, östlich des Fehrstieges bis zu einer Tiefe von ca. 290 m und südlich des Nieblumstieges (Landesstraße 214) und die Begründung mit dem Umweltbericht und dem Bodengutachten liegen in der Zeit von Montag, dem 23.06.2014, bis Mittwoch, dem 23.07.2014, im Amt Föhr-Amrum in 25938 Wyk auf Föhr, Hafenstraße 23, beim Bau- und Planungsamt in den Zimmern Nr. 23 – 25, Montags bis Mittwochs in der Zeit von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Donnerstags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr öffentlich aus.

Die vorhandenen umweltrelevanten Informationen liegen mit aus.

Während dieser Zeit können alle interessierten Personen die Unterlagen einsehen. Zugleich besteht die Möglichkeit Stellungnahmen abzugeben (Anregungen, Bedenken).

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13.02.2014 -- Für das Gebiet nördlich des Kordeelsweges, östlich des Fehrstieges bis zu einer Tiefe von ca. 290 m und südlich des Nieblumstieges (Landesstraße 214) wird bekanntlich der Bebauungsplan Nr. 51 aufgestellt. Am Mittwoch, dem 26. Februar 2014, sollen ab 19.00 Uhr im Sitzungszimmer der Amtsverwaltung mit Intersessierten die Vergabekriterien und weitere Vorgehensweisen besprochen und diskutiert werden. Hierzu wird herzlich eingeladen.

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31.07.2013 -- Die Stadt Wyk auf Föhr plant ein neues Baugebiet zum Zwecke des Dauerwohnens für die einheimische Bevölkerung. Der Bebauungsplan dafür befindet sich in Aufstellung. Dabei sind Wohngebäude mit mehreren Wohnungen (zur Miete sowie zum Erwerb) sowie Eigenheime sowohl als Einzelhäuser wie auch in Gestalt von Doppelhaushälften oder Reihenhausscheiben vorgesehen.

Die im Eigentum der Stadt befindlichen Flächen sollen überwiegend im Wege des Erbbaurechtes vergeben und nur zu einem kleinen Teil verkauft werden.

Im Rahmen einer Befragung sind zahlreiche Rückmeldungen eingegangen zu Wohnwünschen und Interessenlagen. Ziel dieser Veranstaltung ist u. a. auch die Klärung, wie ernsthaft das bekundete Interesse sowie die Bereitschaft, ein Grundstück im Erbpachtweg oder im Kauf zu übernehmen, ist bzw. sind.
Es besteht Gelegenheit zu Fragen.

Am Dienstag, dem 13. August 2013 um 19.30 Uhr, werden zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB in der Mensa des Schulzentrums am Rebbelstieg die Grundzüge der Planung zum künftigen Bebauungsplan Nr. 51 vorgestellt. Die Bebauungsplanaufstellung erfolgt für das Gebiet der Stadt Wyk auf Föhr nördlich des Kortdeelsweges, östlich des Fehrstieges bis zu einer Tiefe ca. 290 m und südlich des Nieblumstieges bzw. der Landesstraße 214 (Aufstellungsbeschluss der Stadtvertretung vom 16.05.2013).

Die vollständige Einladung, die sich derzeit im Aushang befindet, können Sie hier als PDF-Dokument (Ladezeit 684 KB) herunterladen.

Wer sein Interesse an einer Mietwohnung, einem Eigenheim oder ein Grundstück im Wege der Erbpacht oder zum Kauf bekunden möchte, kann dies mit dem Umfragebogen zum Ausdruck bringen. Dieser steht auch hier als PDF-Dokument (Ladezeit 178 KB) zum Herunterladen zur Verfügung.

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Wohnprojekt an der Boldixumer Straße

13.02.2014

Am Dienstag, dem 25. Februar 2014, findet um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Amtsverwaltung eine Informationsveranstaltung zum Wohnprojekt an der Boldixumer Straße statt. Im Erdgeschoss des geplanten Objektes sollte ursprünglich die Verwaltung der "Schöneberger" und ein Pflegedienst untergebracht werden. An dieser Planung und dem bisherigen Finanzierungsmodell wird man jetzt wohl nicht mehr festhalten. Priorität hat für den Bauherrn, das ist der Liegenschaftsbetrieb der Stadt Wyk auf Föhr, die Alternative einer Erbpachtregelung.

Das neue Modell für kleinere Wohnungen und einer moderaten Preisgestaltung sowie weitere Vorstellungen und Varianten der Bebauung sollen mit Interessierten dann diskutiert werden.

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Seniorenbeirat

12.02.2014 -- Der Seniorenbeirat der Stadt Wyk auf Föhr hat mit Beginn des Jahres 2013 regelmäßige Sprechstunden eingerichtet. Sie finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Amtsverwaltung des Amtes Föhr-Amrum, Hafenstraße 23, in Wyk auf Föhr statt.

Ab dem 9. Juli 2014 wird das neue Besprechnungszimmer (Zimmer 10) im Obergeschoss genutzt.

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Die Wyker Stadtsäule

01.01.2013 -- Anlässlich des 100-jährigen Stadtjubiläums wurde eine Initiative zur Schaffung eines bleibenden Kunstwers in Form einer Sandsteinsäule mit historischen Motiven für den Dreiecksplatz in der Mittelstraße entwickelt. Weiterlesen ...

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Glockengeläut für neue Erdenbürger

16.08.2012 -- Der Glockenturm in der Großen Straße im Zentrum der Stadt Wyk auf Föhr ist ein Turm im Eigentum der Stadt und im Dienst für die Kirche und für die Stadt. Das hat seine Ursache darin, dass seinerzeit der junge Ort Wyk kein eigenes Kirchengebäude hatte und die Einwohner die große alte Kirche St. Nicolai im benachbarten Dorf Boldixum besuchten.

Da aber das Läuten der Glocke von St. Nicolai nicht bei jedem Wind und Wetter in Wyk zu hören war, beschlossen die Bewohner der langsam wachsenden Ansiedlung „bi de Wyk" im Jahre 1701 den Bau eines einfachen Turmes aus Holz mit der ersten Bet- und Sturmglocke. Denn die Glocke galt nicht nur dem Ruf zum Gottesdienst, sondern auch zur Verabschiedung eines Verstorbenen und zur Warnung bei Sturmflut- und Feuergefahr – laut Inschrift soll sie erschallen ZU GOTTES EHREN UND DER STADT WYK NUTZEN!

Der im Jahre 1886 errichtete steinerne Turm erfüllt diesen Zweck bis heute. Seit einigen Jahren ruft die Glocke die Wyker sonntags bereits um 9.30 Uhr zum Kirchgang auf – rechtzeitig, um den Beginn des Gottesdienstes in der St.-Nicolai-Kirche in Boldixum um 10.00 Uhr nicht zu verpasssen.

Ab sofort soll die Glocke darüber hinaus zu besonders freudigen Ereignissen läuten: Sie wird zukünftig alle auf Föhr Neugeborenen begrüßen – und zwar jeweils durch ein 1 Minute langes Läuten vormittags gegen 10.15 Uhr. Erschrecken Sie bitte nicht: Zu diesem Zeitpunkt wird kein Verstorbener verabschiedet, sondern im Gegenteil ein neues Leben willkommen geheißen. Freuen Sie sich mit!

(Heinz Lorenzen, 16.08.2012)

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Freie Sicht nach allen Seiten

09.01.2012 -- Die Stadt Wyk auf Föhr bittet um Ihre Mithilfe!

Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen und Unannehmlichkeiten hervorgerufen werden. Beim Amt Föhr-Amrum und bei der Stadt Wyk auf Föhr eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit und zu hoch wachsende Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!"

Denken Sie bitte daran, dass es Fußgängern möglich sein soll, zu Zweit nebeneinander auf dem Gehweg zu spazieren. Insbesondere für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen soll der Gehweg nicht durch hineinwachsende Hecken und Sträucher eingeengt werden. Schneiden Sie bitte die Hecken bis zu Ihrer Grundstücksgrenze oder mindestens deutlich über die Gehwegpflasterung zurück.

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewachsen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibushaltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.

Nach den Vorgaben des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Einrichtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs beeinträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu dulden, wenn sie diese nicht selbst beseitigen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Amtsverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen müssten Ihnen dann in Rechnung gestellt werden. Ist keine Gefahr im Verzug, sind diese – ebenfalls kostenpflichtigen - Schutzmaßnahmen 14 Tage vor deren Durchführung durch das Amt schriftlich anzukündigen. Die Grundstückseigentümer bzw. -besitzer können in dieser Zeit die Schutzmaßnahmen im Benehmen mit der Amtsverwaltung selbst durchführen.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch überhängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen Ihnen erhebliche Schadensersatzforderungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke" grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfügung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel.

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

  1. Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen.
  2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.

Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil", das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

  1. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen.
  2. Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen.
  3. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird.

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

Nutzen Sie die jetzige Winterzeit für einen grundlegenden Pflanzenschnitt und die Möglichkeit, das Astwerk im Februar zur Biike zu entsorgen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Heinz Lorenzen
Bürgermeister

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